@ Udo
Du musst das mal im Verhältnis sehen.
Kleine Becken, kleinerer Besatz, grosse Becken dementsprechend grösserer.
Dazu das ganze Drumherum, Filter ect..
Du schreibst hier von, wenn dies und das passiert oder man dieses und jenes machst, wird ein kleines Becken instabil.
Da wird jedes Becken kippen, weil es im Verhältnis dazu eben grösser ausfällt.
Zitat:
Zumal ein 60L Becken erstmal par Monate rund laufen muss, bis es problemlos weiterläuft
Das gilt genauso für grosse Becken. Denn für ein grösseres Becken braucht man auch mehr Bakterien.
Wenn einer für einen Gau sorgt, ist wie ich schon sagte die Beckengrösse uninteressant, das liest man oft genug.
Instabil heisst für mich, das ich immer darauf achten muss wie die Wasserwerte sind, weil sie sich fortlaufend ändern.
Dazu zählt nicht nur Nitrit.
Du legst hier immer Extrembeispiele dar, die man für grosse Becken auch nennen könnte.
Wir sollten mal von Normalhaltung sprechen.
Und wenn man Haltungsfehler macht ist wie gesagt nicht das Volumen relevant.
Grössere Becken führen auch den Neuaquarianer zu Überbesatz und Überfütterung.
Dies passt noch rein, ich brauch Algenfresser, Schneckenkiller und was schönes was ich auch sehen kann, dazu Pflanzen die Co2 brauchen. Das kann man immer so weiterführen, soll aber nicht die Grundlage für diese Diskussion sein.
Wie ich aus deinen Zeilen herauslese, willst du Haltungsfehler mit dem Volumen ausgleichen.
Und das halte ich für falsch.
Hört sich an wie z.B.
Nimm mal 200l, wenn du da was falsch machst merkst du es nicht. Da lernt der Neuaquarianer überhaupt nichts, weil er die Fehler nicht erkennt.
Was richtig ist, das kleinere Becken auf Fehler sensibeler reagieren, und jetzt kommt das ABER, bei richtiger Pflege passiert da nichts.
Mein Fazit
Ein kleines Becken läuft genauso stabil wie ein Großes, wenn die Voraussetzung dafür gegeben wird.
Killen kann ich in beiden.